Dash

Was ist Dash?

Hinter dem Begriff Dash verbirgt sich eine Kombination aus zwei englischen Begriffen: “digital” und “cash”. In den Jahren 2014 und 2015 war dieses digitale Geld unter den Bezeichnungen Xcoin oder Darkcoin besser bekannt. Rein technisch betrachtet, handelt es sich dabei um eine Open-Source-Peer-to-Peer-Kryptowährung, die dem Bitcoin sehr ähnlich ist. Dennoch unterscheiden sich diese beiden Kryptowährungen in einem wesentlichen Aspekt: dem Datenschutz. Beim Dash werden nämlich keine Angaben über die Transaktionen publiziert. Zu diesem Zwecke wird zum Beispiel das System PrivateSend, früher Darksend genannt, verwendet.

Die aktuelle Marktkapitalisierung von Dash bewegt sich, je nach Kurslage, zwischen 2 und 3 Milliarden US-Dollar. Die Wertentwicklung erreicht gelegentlich sogar die 1000 Prozent-Marke.

Vorteile einer Investition in Dash

Kursentwicklung

Wenngleich es 2017 eine massive Kursexplosion bei Dash gab, ist die Kryptowährung nach wie vor zu annehmbaren Preisen erhältlich. Aktuell liegen die durchschnittlichen Renditechancen bei 100% und mehr. Zeitweise gab es sogar Renditen im 4-stelligen Prozentbereich, wobei diese eher die Ausnahme bilden. Für das Jahresende wird ein Kurs zwischen 200 und 300 Euro prognostiziert.

Wer also beispielsweise 1.000 Euro investieren möchte, kann sich bei diesem Kurs vier Dash-Deviseneinheiten sichern. Mit vier Deviseneinheiten hat man bei weiterer positiver Kursentwicklung dann weitaus größere Gewinnchancen.

Prinzipiell sehen aber die Erfolgsgeschichten bei den Kryptowährungen Dash, Ethereum, Bitcoin, Litecoin oder Ripple ohnehin ähnlich aus. Aufgrund der hohen Kurssteigerungen lassen sich mit vergleichsweise geringem Einsatz hohe Gewinne erzielen. Dies bietet kaum ein anderes Anlageprodukt.

Potential

Wie es bereits Bitcoin vorgemacht hat, können digitale Devisen nach einiger Zeit im Preis ordentlich ansteigen und beim frühzeitigen Investment erhebliche Gewinne abwerfen. Gegenwärtig werden beispielsweise Bitcoins mit rund 3.000 Euro gehandelt. Eine derartige Kursentwicklung ist demnach auch bei anderen Kryptowährungen relativ wahrscheinlich.

Dass diese Vermutung durchaus zutrifft, zeigte sich bereits im rasanten Wertanstieg des Dash im Jahr 2017. Hier wurde die Kryptowährung teilweise mit 900 Euro getradet. Ob jetzt der richtige Zeitpunkt zum Dash-Kauf ist, muss aber trotzdem jeder für sich selbst entscheiden. Mitbedacht werden sollte auf jeden Fall, dass es sich dabei dennoch um eine risikoreiche Investition handelt. Immerhin erlebte die Dash-Entwicklung 2017 eine rasante Berg- und Talfahrt. Wer dies jedoch nicht scheut, kann dem Potenzial digitaler Devisen enorm viel abgewinnen.

Peter Ustinov

Der Sinn des Lebens besteht darin zu glauben, dass das Beste noch vor einem liegt

Entwicklungsprognose

Wie sich Dash weiterentwickelt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig und deshalb auch schwer vorherzusehen. Dennoch kann eine Analyse der Nachrichtenlage im Segment der Kryptowährungen Hinweise auf eine mögliche Wertentwicklung liefern.

Fakt ist, dass sich im Jahr 2017 der Markt für viele Kryptowährungen ähnlich entwickelt hat. Ist zum Beispiel der Bitcoin-Kurs stark gestiegen, zogen zumeist auch die Kurse anderer Kryptowährungen nach und gewannen stark an Wert dazu. Ähnlich verhielt es sich mit dem Kurseinbruch des Bitcoin im September 2017 als Folge negativer Kommentare und Nachrichten in der Presse. Alsbald folgten diesem Abwärtstrend auch Dash, Ethereum und weitere Kryptowährungen.

In den letzten Monaten hat sich jedoch der Trend im Bereich Kryptowährungen sehr positiv entwickelt, was sich auch in den Berichten zahlreicher Medien niederschlägt und die Kurse erneut ansteigen lässt. Dash, Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Co. sind wieder mehr als gefragt, weshalb hier beim Kursverlauf mit guten Zuwüchsen gerechnet werden kann.

Mining: Zahlt sich Dash-Schürfen aus?

Obwohl das Mining von Dash inzwischen hauptsächlich von professionellen Firmen betrieben wird, können sich auch Privatleute weiterhin am Schürfprozess beteiligen und dabei beachtliche Beträge einstreichen.

Doch ob dieses Vorhaben fruchtet, hängt ganz von den Parametern der Hardware ab, die man zur Verfügung hat. Leistungsstarke Bestandteile sind eine Grundvoraussetzung. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Komplexität der Rechenaufgaben – die Rechenprozesse generieren nämlich sog. Blocks, welche die Blockchain erweitern und zugleich sicherer machen –, lassen sich inzwischen mit günstigen CPU oder GPU Minern keine ertragreichen Resultate mehr erzielen. Die Ergebnisse der neuen, leistungseffizienten Asic Miner sind hingegen solide, dafür aber auch erheblich kostspieliger in der Anschaffung.

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